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	<title>Aktuelles und Veröffentlichungen &#8211; mathconcepts &#8211; Axel Kleinlein</title>
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	<title>Aktuelles und Veröffentlichungen &#8211; mathconcepts &#8211; Axel Kleinlein</title>
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	<item>
		<title>Wenn der Chefideologe des BVK mal loslegt…</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/kleinleins-klartext/wenn-der-chefideologe-des-bvk-mal-loslegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinleins Klartext]]></category>
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					<description><![CDATA[… dann schlägt er um sich. Jetzt keilt er mal wieder gegen mich und wirft mir vor, dass ich überhöhte Abschlusskosten kritisiere, um seinen Berufsstand zu diskreditieren. Dabei bezieht er sich auf die aktuelle Diskussion rund um den Kostendeckel und &#8230;]]></description>
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<p>… dann schlägt er um sich. Jetzt keilt er mal wieder gegen mich und wirft mir vor, dass ich überhöhte Abschlusskosten kritisiere, um seinen Berufsstand zu diskreditieren. Dabei bezieht er sich auf die aktuelle Diskussion rund um den Kostendeckel und das vermeintliche Zillmerverbot.</p>



<p>Ich habe mich in dieser Diskussion rund um das Altersvorsorgereformgesetz in keiner meiner Pressemitteilungen über zu hohe Abschlusskosten echauffiert. Das hat er erfunden. Es klingt aber halt so schön, das zu behaupten. Das passt in das einfache Schwarz-Weiß-Weltbild eines BVK-Chefideologen.</p>



<p>Kritik an hohen Abschlusskosten ist für ihn auch gleichbedeutend mit einer Kritik an hohen Provisionen. Mehr als einmal habe ich versucht, diesem Herrn den Unterschied zwischen Abschlusskosten und Provisionen zu erklären. Das eine ist das, was die Kunden tatsächlich zahlen und das andere, was der Vermittler bekommt. Nicht immer das gleiche. Aber das ist für ihn anscheinend zu kompliziert.</p>



<p>Für ihn ist es auch logisch, dass jede Kritik an überhöhten Abschlusskosten nur ein Ziel hat: Es würde darum gehen, die Versicherungsvermittler in den Schmutz zu ziehen. Dass es bei einer Kritik an hohen Kosten eigentlich um bessere Produkte geht, das ist jenseits seiner Vorstellungskraft.</p>



<p>Dieser Chefideologe des BVK ist auch sonst gerne mit starken Worten unterwegs. So beschimpfte er etwa das letzte EU-Parlament mehrfach ausdrücklich als „linksversifft“ – Respekt vor einem gewählten Parlament hat er nicht. Ich bin dann gerne auch Opfer seiner Anfeindung und sehe mich als Demokrat im Lager des EU-Parlaments.</p>



<p>Ob Herr Heinz als Chefideologe des BVK seiner Sache einen guten Dienst erweist? Ob alle Mitglieder des BVK solches Schwarz-Weiß-Denken und Hate-Speech schätzen? Ich habe Zweifel…</p>



<p>PS: Übrigens mache ich mich nicht für ein Provisionsverbot stark, sondern für einen Provisionsdeckel. Ideologisch verbohrt ist was anderes&#8230;</p>



<p>Hintergrund: <a href="https://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/warum-gdv-und-vermittlerverbaende-ein-zillmerverbot-kritisch-bewerten-155165.php" target="_blank" rel="noopener">Warum GDV und Vermittlerverbände ein Zillmerverbot kritisch bewerten &#8211; VersicherungsJournal Deutschland</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trotz Zillmerverbot: Hohe Provisionen für Versicherungsvermittler in der geförderten Altersvorsorge</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/pressemitteilungen/trotz-zillmerverbot-hohe-provisionen-fuer-versicherungsvermittler-in-der-gefoerderten-altersvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Provisionen zu Lasten alle Versicherungskunden – Versicherer weiter privilegiert Nach dem Altersvorsorgereformgesetzt sollen nach Plänen der Regierung die Angebote der Versicherer mit faireren Abschlusskosten kalkuliert werden. Das so genannte Zillmern soll für diese Produkte verboten werden. Nach Analyse des Versicherungsmathematikers &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Provisionen zu Lasten alle Versicherungskunden – Versicherer weiter privilegiert</p>



<p><strong>Nach dem Altersvorsorgereformgesetzt sollen nach Plänen der Regierung die Angebote der Versicherer mit faireren Abschlusskosten kalkuliert werden. Das so genannte Zillmern soll für diese Produkte verboten werden. Nach Analyse des Versicherungsmathematikers Axel Kleinlein verhindert das keineswegs hohe Zahlungen an den Versicherungsvertrieb. „Alle Kunden müssten zukünftig auf Überschüsse verzichten, damit die Vermittler weiter hohe Provisionen erhalten“ fasst er das Ergebnis zusammen. „Versicherer werden auch in Zukunft gegenüber anderen Finanzdienstleistern deutlich privilegiert“ warnt Kleinlein. Er sieht an erster Stelle die Aufsichtsbehörde BaFin in der Pflicht, die Versicherer zu einer auskömmlichen Kalkulation zu zwingen.</strong></p>



<p>Beim so genannten Zillmern geht es darum, dass Versicherungsvermittler eine hohe Provision kassieren können und die Versicherungsunternehmen das bilanziell korrekt zu Lasten genau dieses Neukunden verbuchen können. Bei einem durchschnittlichen 30-Jahresvertrag mit 100 Euro Monatsbeitrag sind das 900 Euro, die als Provision „gezillmert“ werden können. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll dieses Zillmern bei der geförderten Altersvorsorge zukünftig nicht mehr möglich sein. Die Hoffnung: Provisionen sollen für diese Verträge ratierlich fließen.</p>



<p>„Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ erklärt Kleinlein, der als Versicherungsmathematiker die Hintergründe untersucht hat. Denn neben dem Zillmern kalkulieren die Versicherungsunter-nehmen auch mit zusätzlichen Abschlusskosten. Die werden dann aber nicht dem neuen Vertrag angelastet, sondern mindern das Geschäftsergebnis insgesamt. „Versicherer können solche Verluste über die Überschussbeteiligung dem Gesamtkollektiv anlasten“ erläutert Kleinlein. Das heißt: Wenn zukünftig ein Vermittler einen solchen Vertrag verkauft, gehen die 900 Euro Provision bilanziell nicht zu Lasten des Neukunden. Stattdessen werden diese Provisionen dann zum Großteil allen Kunden abgezogen und führen zu niedrigeren Überschüssen.</p>



<p>Aufsichtsrechtlich soll ein Versicherer eigentlich so kalkulieren, dass er „allen seinen Verpflichtungen nachkommen kann“ (§ 138 VAG) – ohne auf andere Geldquellen wie etwa die Überschüsse anderer Kunden zuzugreifen. Konkret bedeutet das, dass die über die Zillmerung eingerechneten Abschlusskosten ausreichen sollten, um Provisionen und andere Kosten beim Vertragsabschluss zu begleichen.</p>



<p>Das funktioniert aber schon jetzt nicht. „Branchenweit sind etwa ein Drittel aller Abschlusskosten nicht über das Zillmerverfahren abgedeckt“, so Kleinlein. Konkret sind allein in 2023 über 3 Milliarden an solchen Kosten angefallen, die über das erlaubte Zillmern hinausgehen. „Im Schnitt verzichtete jeder Kunde pro Vertrag auf etwa 40 € an potenziellen Überschüssen, damit die Versicherer die Provisionen bezahlen konnten“ resümiert er.</p>



<p>Schon die Vergangenheit zeigt, dass eine niedrigere Zillmerung nicht automatisch zu niedrigeren Abschlusskosten führt. „2014 sank der Zillmersatz von 4 Prozent auf 2,5 Prozent und trotzdem sanken die Abschlusskosten gerad mal von 5 Prozent auf 4,9 Prozent“ so Kleinlein.</p>



<p>Der Trick, die Abschlusskosten dem Gesamtkollektiv anzulasten, funktioniert aber nur bei Angeboten der Versicherer. Banken oder Fondsgesellschaften haben keine Möglichkeiten, Kostenbelastungen der Neukunden auf den Bestand abzuwälzen – nur die Versicherer. „Wer einen echten Wettbewerb haben will, der muss diese Privilegierung der Versicherer ausmerzen“, fordert Kleinlein.</p>



<p>Zwei Lösungsansätze könnten nach Ansicht des Experten helfen. „Wir brauchen entweder eine Aufsicht, die dafür sorgt, dass die Versicherungsunternehmen auskömmlich und redlich kalkulieren, oder wir brauchen eine Provisionsbeschränkung in der geförderten Altersvorsorge“ fasst Kleinlein das Ergebnis seiner Analyse zusammen.</p>



<p>Dabei ist der Weg über die BaFin die sauberste Lösung: „Die Aufsichtsbehörde BaFin sollte endlich dafür sorgen, dass Versicherungsunternehmen &#8211; wie jeder gute Kaufmann &#8211; nur so viel Geld ausgeben, wie sie auch in das Produkt einkalkulieren“ fordert Kleinlein.</p>



<p>Ein anderer Weg zur Schadensbegrenzung bei der Verbuchung der Abschlusskosten wäre es dagegen, ausdrücklich zu fordern, dass Provisionen nur ratierlich ausgezahlt werden dürfen. Angesichts dessen, dass Milliarden an Steuergeldern zur Förderung dieser Produkte verwendet werden sollen, ist eine solche Sonderregelung für geförderte Verträge auch politisch durchsetzbar, vermutet Kleinlein.</p>



<p>Denn besonders bei einer mit Steuergeldern geförderten Altersvorsorge sei es hoch-problematisch, dass Versicherer mit der Hoffnung auf zukünftige Gewinne schon heute das Geld anderer Kunden für hohe Provisionen ausgeben. „Es ist ein fatales Signal, wenn Bestandskunden auf Rendite verzichten sollen, um das steuerlich geförderte Neugeschäft zu finanzieren“ kritisiert Kleinlein.</p>



<p>V.i.S.d.P. Axel Kleinlein &#8211; Berlin 19.02.2026</p>



<p>Die Pressemitteilung <a href="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2026/02/hohe-provisionen-trotz-zillmerverbot.pdf">hier</a> als pdf</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu hoher Kostendeckel in der geförderten Altersvorsorge belastet besonders junge Kunden</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/pressemitteilungen/zu-hoher-kostendeckel-in-der-gefoerderten-altersvorsorge-belastet-besonders-junge-kunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 11:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bunderegierung plant mit dem Altersvorsorgereformgesetzt eine Neuordnung der staatlich geförderten Altersvorsorge. Dabei soll für bestimmte Produkte erstmals ein Kostendeckel eingeführt werden. Nach Berechnungen des Versicherungsmathematikers Axel Kleinlein bedeutet dies, dass einem heute 20-jährigen mehr als ein Drittel dessen, was &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bunderegierung plant mit dem Altersvorsorgereformgesetzt eine Neuordnung der staatlich geförderten Altersvorsorge. Dabei soll für bestimmte Produkte erstmals ein Kostendeckel eingeführt werden. Nach Berechnungen des Versicherungsmathematikers Axel Kleinlein bedeutet dies, dass einem heute 20-jährigen mehr als ein Drittel dessen, was er zahlt, als Kosten abgezogen werden. „Dieser Kostendeckel ist zu hoch und ein Freifahrtschein besonders junge Kunden zu schröpfen“ erklärt Kleinlein. Er rechnet vor, dass besonders junge Sparer trotz Kostendeckel hohe Abzüge befürchten müssen, bei älteren Kunden ist der Kostenspielraum aber geringer.</strong></p>



<p>Der Kostendeckel soll die sogenannten „Effektivkosten“ auf 1,5 Prozent für das Standarddepot beschränken. Effektivkosten von 1,5 Prozent bedeuten, dass bei einer gegebenen Wertentwicklung der Kapitalanlage die Rendite durch die Kostenbelastung gerade um diese 1,5 Prozent sinkt. Würde also am Kapitalmarkt eigentlich eine Rendite von fünf Prozent erwirtschaftet werden und es fallen Effektivkosten von 1,5 Prozent an, so verbleiben nur 3,5 Prozent tatsächliche Rendite. Zahlt der Kunde monatlich 100 Euro ein, und es würden keine Kosten anfallen, so würde er im Beispiel bei einer Laufzeit von 47 Jahren knapp 220.000 Euro haben. Durch die Kosten entgehen ihm gut 78.000 Euro, so dass er nur gut 141.000 Euro im Alter 67 hat.</p>



<p>„Durch den Zinseszinseffekt schlagen die Effektivkosten bei langen Laufzeiten besonders stark zu“ erläutert Kleinlein. Er rechnet vor, dass dies einem kostenfreien Sparvertrag entspricht, in den der Kunde nur 64,25 Euro monatlich einzahlt. Die Kosten wirken also so, als würden ihm monatlich 35,67 Euro abgezogen werden. „Die Angabe der Effektivkosten ist nur für einen Finanzmathematiker wirklich verständlich und geben kein Gefühl für die echte Kostenbelastung“, so Kleinlein. Denn würde ein heute 50-jähriger auch bei 5 Prozent Verzinsung, Effektivkosten von 1,5 Prozent und auch bis 67 sparen wollen, so fällt die Rechnung hier anders aus. Die Kosten wirken nun so, als würden ihm monatlich nur 12,75 € für Kosten abgezogen werden.</p>



<p>„Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ kritisiert Kleinlein daher diesen Aspekt des Gesetzentwurfs. „Wenn wir besonders junge Menschen dazu animieren wollen fürs Alter vorzusorgen, dann müssen die Kosten runter“ resümiert er. „Altersvorsorge sollte sich besonders für junge Menschen lohnen und nicht ihre Jugend bestrafen“. Besser wäre ein Kostendeckel bezogen auf den Sparbeitrag. „Nur wenn klar ist, welcher Anteil meines Sparbeitrags für Kosten abgezogen wird, dann kann ich günstige oder teure Verträge erkennen“, so Kleinlein.</p>



<p>Tabelle: <strong>Ein Kostendeckel von 1,5 % p.a. für „Effektivkosten“ belastet besonders junge Sparer</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="758" height="203" src="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2026/02/tabelle-pm-022026.jpg" alt="" class="wp-image-500" srcset="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2026/02/tabelle-pm-022026.jpg 758w, https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2026/02/tabelle-pm-022026-720x193.jpg 720w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></figure>



<p>Lesebeispiel:</p>



<p>Wenn eine heute 40-jährige Person jeden Monat 100 Euro bis Rentenbeginn in 27 Jahren sparen will und die Kapitalanlage eigentlich 5 % bringt, aber davon 1,5 % an Kosten abgezogen werden, dann stehen zu Rentenbeginn nur 53.501,16 € zur Verfügung. Wäre der Vertrag kostenfrei gewesen, so hätte er aber 13.865,30 € mehr für die Rente. Die Kosten wirken also so, als würden ihm jeden Monat 20,58 € vom Sparbeitrag abgezogen.</p>



<p>Berechnungsannahmen: Wertentwicklung vor Kosten 5,0 %, Effektivkosten von 1,5 %, Anspardauer bis Alter 67, monatliche Sparleistung von 100 Euro</p>



<p><a href="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2026/02/pm-022026-kostendeckel.pdf">Diese Pressemitteilung als pdf</a></p>



<p></p>



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https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2026/02/pm-022026-kostendeckel.pdf
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge (Altersvorsorgereformgesetz)</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/stellungnahmen/stellungnahme-zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-reform-der-steuerlich-gefoerderten-privaten-altersvorsorge-altersvorsorgereformgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellungnahme]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-10-stellungnahme-altersvorsorgereformgesetz-axel-kleinlein.pdf">Stellungnahme</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum ersten Advent ein Gedicht zum &#8222;Rentenkompromiss&#8220;:</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/kleinleins-klartext/zum-ersten-advent-ein-gedicht-zum-rentenkompromiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinleins Klartext]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Wahl heißt&#8217;s reformieren, die Rente soll sich neu sortieren! Wie? Der Kanzler noch nicht weiß, drum gründet er ‘nen Arbeitskreis. Sind dort Ergebnisse nur Hohn, dann gibt&#8217;s ‘ne Renten Kommission. Dort diskutiert manch Demagog&#8216;, neu hilft:  der Renten-Dialog. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der Wahl heißt&#8217;s reformieren, die Rente soll sich neu sortieren!</p>



<p>Wie? Der Kanzler noch nicht weiß, drum gründet er ‘nen Arbeitskreis.</p>



<p>Sind dort Ergebnisse nur Hohn, dann gibt&#8217;s ‘ne Renten Kommission.</p>



<p>Dort diskutiert manch Demagog&#8216;, neu hilft:  der Renten-Dialog.</p>



<p>Ist auch der dem Kanzler schnuppe, so gründet der ‘ne Fokusgruppe.</p>



<p>Es diskutieren alle viel und haben schließlich nur ein Ziel!</p>



<p>Denn haben alle sich gequält, Entscheidung? Nein! Denn nur eins zählt:</p>



<p>Jetzt wird zum Lohn nun neu gewählt!</p>



<p>&#8230;.</p>



<p>Und nach der Wahl heisst&#8217;s reformieren, die Rente soll sich neu sortieren</p>



<p>&#8230;</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Verschleppter-Start-Corona-Früh-Start-Rente</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/kleinleins-klartext/die-verschleppter-start-corona-frueh-start-rente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 11:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinleins Klartext]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich finde ich die Idee ja richtig: Die Frühstart-Rente. Alle Kinder zwischen 6 und 18 sollen pro Monat zehn Euro bekommen und damit einen kleinen Grundstock zum Sparen für die Altersvorsorge aufbauen. Und das soll auch schon nächstes Jahr losgehen. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich finde ich die Idee ja richtig: Die Frühstart-Rente. Alle Kinder zwischen 6 und 18 sollen pro Monat zehn Euro bekommen und damit einen kleinen Grundstock zum Sparen für die Altersvorsorge aufbauen. Und das soll auch schon nächstes Jahr losgehen.</p>



<p>„Frühstart“ soll das heißen, weil die Kinder ja sehr jung, also sehr früh mit dem Sparen beginnen sollen. Ein Problem dabei: Nicht alle Kinder sollen da mitmachen. Es sollen nur die Kinder davon profitieren, die nach 2019 geboren sind.</p>



<p>Anders ausgedrückt: Wer noch in eine Welt ohne Corona-Virus geboren wurde, der geht leer aus. Also geht es um eine Corona-Früh-Start-Rente.</p>



<p>Und somit schleppt sich die Förderung der Früh-Start-Rente umso länger hin, je älter die Altersgruppe ist: Die 6-jährigen bekommen schon 2026 die Förderung, die 10-jährigen dann ab 2030 und die 18-jährigen erst ab 2038. Damit mutiert das Projekt leider für viele zur „Verschleppter-Start-Corona-Frühstart-Rente“.</p>



<p>Und die funktioniert dann aber nur wirklich ab 2038, wenn sich nicht zufällig eine Regierung in der Zwischenzeit etwas Neues einfallen lässt und die Verschleppter-Start-Corona-Frühstart-Rente umarbeitet! Vorstellen kann ich mir das recht gut. Denn wenn es um die Rente geht, sind Politikerinnen und Politiker schnell dabei viel zu diskutieren und alles noch komplizierter zu machen.</p>



<p>Fazit: Wenn die Frühstart-Rente ein Erfolg werden soll, dann sollte sie auch früh starten, für alle Altersgruppen ohne eine lange Übergangszeit.</p>



<p>Das wäre doch toll, wenn die Frühstart-Rente schon früh starten würde! Oder?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rettet die Riester-Renten-Reform!</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/kleinleins-klartext/rettet-die-riester-renten-reform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 10:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleinleins Klartext]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche gab es eine gute Nachricht: Am 17. Dezember soll die Riester-Renten-Reform von unserem Bundeskanzler und den Ministerinnen und Ministern im Kabinett beschlossen werden. Und jetzt: Arbeitsministerin Bärbel Bas kündigt an, dass entweder alle sechs Renten-Themen zusammen beschlossen werden &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Letzte Woche gab es eine gute Nachricht: Am 17. Dezember soll die Riester-Renten-Reform von unserem Bundeskanzler und den Ministerinnen und Ministern im Kabinett beschlossen werden. Und jetzt: Arbeitsministerin Bärbel Bas kündigt an, dass entweder alle sechs Renten-Themen zusammen beschlossen werden sollen oder gar keines. Die Riester-Renten-Reform soll also nur kommen, wenn das was „fest vereinbart“ sei, auch so komme &#8211; so Bas in der FAZ.</p>



<p>Die „Haltelinie“ und das „Rentenniveau“ sollen laut Bas unverrückt bleiben. Aus mathematischer Sicht ist das Unfug. Denn auf Dauer müssen wir mindestens einen der folgenden drei Parameter ändern: Die Rentenleistung muss sinken, die Beiträge müssen steigen oder der Rentenbeginn muss verschoben werden. Aber all das soll festgeschrieben werden, hört man von Frau Bas.</p>



<p>Dann die ausgeweitete Mütterrente: Die setzt die gesetzliche Rente erst recht unter Druck und muss mit Milliarden aus Steuern finanziert werden. Sollen wir wirklich diese Kröte schlucken, nur damit wir eine Riester-Renten-Reform bekommen?</p>



<p>Bei der Aktivrente gibt es auch Diskussionsbedarf. Können wir uns die Steuerausfälle leisten? Sollten nicht auch Selbständige einbezogen werden? Immerhin, bei den Betriebsrenten sind wir anscheinend schon auf einem guten Weg. Diese Reform ist vermutlich nicht der große Gamechanger, ziemlich technisch und kompliziert, aber immerhin etwas.</p>



<p>Bei der Frühstartrente gibt es mittlerweile ein zentrales Problem: Nach aktuellen Überlegungen sollen erst ab 2038 (!) alle Kinder zwischen 6 und 18 davon profitieren. Der große Wurf ist das nicht.</p>



<p>Anders bei der Riester-Renten-Reform: In der Endphase der Ampel-Koalition hat sie einen Entwurf vorgelegt, der vielversprechend ist und von vielen Seiten als gut bewertet wurde &#8211; auch in der CDU. Diesen Entwurf kann man doch jetzt einfach einbringen und umsetzen!</p>



<p>Die Riester-Renten-Reform wäre endlich mal ein positives Signal in Richtung gestärkter Altersvorsorge. Das wäre endlich ein Erfolg in der Rentendebatte!</p>



<p>Conclusio: Die Reform der Riester-Rente sollte nicht im KleinKlein der anderen Reformen zerrieben werden – meint Kleinlein.</p>



<p>Stand 19.11.2025</p>



<p>Ankündigung des Kabinettbeschlusses:</p>



<p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/fruehstart-rente-eckpunkte-100.html" target="_blank" rel="noopener">Frühstart-Rente vorerst nur für 6-Jährige | tagesschau.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regierung plant „Massive Einschränkung von Verbraucherrechten“</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/pressemitteilungen/regierung-plant-massive-einschraenkung-von-verbraucherrechten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mathconcepts.de/?p=478</guid>

					<description><![CDATA[Regierung plant „Massive Einschränkung von Verbraucherrechten“ Im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags warnte gestern Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein vor „massiven Einschränkungen von Verbraucherrechten“ angesichts geplanter Änderungen im Versicherungsrecht. Zum einen soll das Recht auf nachträgliche Aushändigung der vollständigen Vertragsunterlagen gestrichen werden. Zum &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Regierung plant „Massive Einschränkung von Verbraucherrechten“</strong></p>



<p><strong>Im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags warnte gestern Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein vor „massiven Einschränkungen von Verbraucherrechten“ angesichts geplanter Änderungen im Versicherungsrecht. Zum einen soll das Recht auf nachträgliche Aushändigung der vollständigen Vertragsunterlagen gestrichen werden. Zum anderen sollen die Versicherungsunternehmen zukünftig nicht mehr über die Rechtsfolgen eines Widerrufs informieren müssen. Auch sollen &#8211; selbst bei unvollständigen oder gar falschen Belehrungen &#8211; die Versicherungsunternehmen nach zwei Jahren und 14 Tagen keine ernsthaften Konsequenzen mehr fürchten müssen. „Ich habe in den letzten 25 Jahren keinen derartigen Angriff auf Verbraucherrechte erlebt“, so Kleinlein.</strong></p>



<p>Die Wichtigkeit auch nachträglich alle Unterlagen bekommen zu können erläutert Kleinlein an einem Beispiel: Hätte zum Beispiel ein Verbraucher eine Versicherung gegen Wohnungsbrand abgeschlossen und dabei auch Fahrlässigkeit mitversichert, so hätte er Anspruch auf Regulierung auch dann, wenn er vergisst die letzte Kerze des Adventskranzes zu löschen und dadurch die Wohnung abbrennt. Wenn dabei dann aber auch die Versicherungsbedingungen verbrennen, kann er den Versicherungsschutz nicht nachweisen. Nur wenn das Versicherungsunternehmen nachträglich erneut die vollständigen Vertragsunterlagen zur Verfügung stellt, kommt er zu seinem Schutz. Zukünftig kann er sich aber darauf nicht verlassen.</p>



<p>Auch in der Lebensversicherung sind schwerwiegende Probleme vorprogrammiert: Denn bei Verträgen, die über Jahrzehnte laufen, ist es leicht möglich, dass die Unterlagen verloren gehen oder einfach nicht mehr lesbar sind. „Wer vor 20 Jahren die Versicherungsbedingungen als CD-ROM bekommen hat, der kann sie heute nicht mehr lesen, den heutigen Notebooks fehlt dazu die nötige Technik“ erklärt Kleinlein. Der Zugriff auf die vollständigen Vertragsunterlagen ist aber gerade in der Altersvorsorge wichtig, wenn etwa die Eltern für das Kind einen Vertrag beginnen und das Kind später den Vertrag fortsetzen soll. „Die Frühstartrente wird zum Rohrkrepierer, wenn die Kinder die Vertragsunterlagen später nicht mehr beim Versicherer nachfordern können“ warnt Kleinlein.</p>



<p>Heute müssen die Versicherungsunternehmen bei fehlerhaften oder falschen Widerrufsbelehrungen noch ein „ewiges Widerrufsrecht“ befürchten. Zukünftig soll dies auf nur noch gut zwei Jahre eingeschränkt werden. Aus Sicht Kleinleins ein Unding: „Die Regelungen seit 2008 haben sich bewährt. Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine nachweislich erfolgreiche Regelung nun massiv zu Lasten der Verbraucher eingeschränkt werden soll.“</p>



<p>Die Stellungnahme zum Gesetz finden Sie <a href="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2025/11/2024-10-16-stellungnahme-vvvr-ak.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a></p>



<p>Ein Aufzeichnung der Sachverständigenanhörung finden Sie <a href="https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7643793" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Verbrauchervertrags- und des Versicherungsvertragsrechts (VVVR)</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/stellungnahmen/stellungnahme-zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-verbrauchervertrags-und-des-versicherungsvertragsrechts-vvvr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mathconcepts.de/?p=483</guid>

					<description><![CDATA[Stellungnahme vom 11.11.2025 von Dipl. Math. Axel Kleinlein zum &#8222;Gesetz der Änderung des Verbrauchervertrags- und der Versicherungsvertragsrechts (VVVR)&#8220;]]></description>
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<p><a href="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2025/11/2024-10-16-stellungnahme-vvvr-ak.pdf">Stellungnahme</a> vom 11.11.2025 von Dipl. Math. Axel Kleinlein zum &#8222;Gesetz der Änderung des Verbrauchervertrags- und der Versicherungsvertragsrechts (VVVR)&#8220;</p>



<p></p>
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		<title>Frühstartrente rechnet sich nur mit Riester-Reform</title>
		<link>https://www.mathconcepts.de/aktuelles/pressemitteilungen/fruehstartrente-rechnet-sich-nur-mit-riester-reform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Kleinlein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mathconcepts.de/?p=464</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der aktuell angedachten Rentenreform plant die Bundesregierung die Einführung einer staatlich geförderten Frühstart-Rente. Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein hat mögliche Rentenhöhen für dieses Konzept errechnet. Dabei hat er zum einen die Frühstart-Rente als eigenständiges Sparprodukt untersucht und zum anderen eine &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im Rahmen der aktuell angedachten Rentenreform plant die Bundesregierung die Einführung einer staatlich geförderten Frühstart-Rente. Versicherungsmathematiker Axel Kleinlein hat mögliche Rentenhöhen für dieses Konzept errechnet. Dabei hat er zum einen die Frühstart-Rente als eigenständiges Sparprodukt untersucht und zum anderen eine mögliche Koppelung mit einer reformierten Riester-Rente. „Die Frühstartrente kann ein effizienter Beitrag zur Altersvorsorge sein, wenn sie mit einer reformierten Riester-Rente kombiniert wird“ so sein Fazit.</strong></p>



<p>Bei der Frühstart-Rente sollen Kinder zwischen dem sechsten und achtzehnten Lebensjahr monatlich 10 Euro in ein Altersvorsorgeprodukt vom Staat eingezahlt bekommen. Dann soll sich das Kapital verzinsen und schließlich mit 67 verrentet werden. Werden ab 18 keine weiteren Gelder eingezahlt, so ergibt sich bei einer guten Wertentwicklung bei einem günstigen Produkt eine inflationsbereinigte Monatsrente von 26,37 €. Die dabei angesetzten Effektivkosten von 0,4 % entsprechen dabei etwa einem guten ETF. Bei einem teureren Produkt ergeben sich jedoch nur 7,20 € Monatsrente. „Wir haben hier Kosten angesetzt wie sie bei Lebensversicherern zu beobachten sind“, erläutert Kleinlein.</p>



<p>Würde aber ab 18 weiter angespart werden &#8211; etwa 10 Euro im Monat – so ergeben sich bereits inflationsbereinigte Renten von 52,96 € bei einem günstigen Produkt oder 18,67 € bei einem teuren Angebot. Würde die volle Sparleistung eines Riestervertrags – also 2.100 € pro Jahr ab Alter 18 &#8211; zusätzlich angespart werden, so ergeben sich sogar inflationsbereinigte Renten von 491,71 € bzw. 207,95 €. „Der Erfolg der Frühstart-Rente hängt entscheidend davon ab, dass ein Nachfolger der Riester-Rente in das Konzept eingebunden wird“, erklärt Kleinlein.</p>



<p>Für die reformierte Riester-Rente müssten dann aber bisherige Hemmnisse abgebaut werden. „Verrentungspflicht und Kapitalerhaltsgarantie machen die Riester-Rente bislang unflexibel und ineffizient“, erklärt Kleinlein. Er lobt aber den Reformentwurf aus dem letzten Jahr. „Wir haben mit dem Gesetz zur Reform der steuerlich geförderten Altersvorsorge aus dem letzten Jahr einen guten Ansatz, der jetzt verfolgt werden sollte“, fordert Kleinlein die Politik auf.</p>



<p>Die Frühstart-Rente soll neben dem Spareffekt auch dafür sorgen, dass sich Kinder und Jugendliche bereits frühzeitig mit Geld und Sparprozessen auseinandersetzen. „Der pädagogische Effekt kann sicher sehr gut sein“, schätzt Kleinlein ein. „Die dabei angewendeten Produkte sollten dennoch günstig, transparent und effizient sein“, fordert er. Mit Blick auf die Assekuranz ist er skeptisch: „Ich sehe nicht, dass die Versicherungswirtschaft diese Hürden nehmen kann“.</p>



<p><a href="https://www.mathconcepts.de/wp-content/uploads/2025/07/pressemitteilung-fruehstartrente-kleinlein.pdf">Pressemitteilung mit Berechnungen hier</a></p>
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